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<pre>Der Grund dafür, weswegen die „Wölfe“ nur leicht favorisiert in das Duell gegen den SC Freiburg gehen, dürfte der eher mäßige Rückrundenstart der Wolfsburger sein.  <p> Eine kuriose Bilanz, die Wölfe hingegen sind mit 7:6 Treffern nicht viel spektakulärer unterwegs. Da der VfL im eigenen Stadion stärker ist und die Eintracht die größeren Probleme auswärts hat, liegt mein Tipp auf der Hand.  <p>  An den entgegengesetzten Enden der Tabellen machten die Teams aus Leverkusen und Ingolstadt am letzten Wochenende mit jeweiligen 1:0-Erfolgen wertvollen Boden gut. Vor allem die nun in der BayArena gastierenden Schanzer haben darüber hinaus auch noch reichlich Selbstvertrauen getankt. <p> „Viel von dem Potenzial, das wir haben, war bisher noch nicht so sichtbar. In Leverkusen haben wir einiges davon gezeigt“, freute sich Trainer Ralph Hasenhüttl über den sechsten Liga-Erfolg am Stück! <p>  Bei näherer Betrachtung hatte der erste Auswärts-Dreier der Saison jedoch deutlich mehr als „nur“ einen Nachweis der intakten Moral zu bieten; auch über die gesamte Distanz kristallisierten sich die Gäste schließlich als die Mannschaft mit der besseren Spielanlage heraus.  </pre>


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<pre>Allerdings haben die Bremer drei der letzten fünf Auswärtsspiele verloren und in dieser Bundesliga-Saison erst zwei gewinnen können — unter anderem das bis dato letzte mit 2:1 auf Schalke. Dabei haben die Bremer jedoch von zwei gravierenden Tormann-Fehlern profitiert.  <p> In der Vorsaison blieb Königsblau gegen Leverkusen unbesiegt. Einem Remis auf Schalke (1:1) folgte anschließend ein 2:0-Auswärtserfolg in der BayArena.  <p>  Nach dem allgemein formschwachen, taktisch unausgereiften und defensiv anfälligen Auftritt in der Hansestadt dürfte sogar der versierte Lucien Favre einigermaßen ratlos gewesen sein, an welcher Stelle er denn nun überhaupt mit den Löscharbeiten beginnen soll: <p> Löst es bei den Westfalen jedoch unverhohlene Freude aus, dass der Top-Stürmer mit seiner Nationalelf lediglich die Vorrunde absolvierte, hat der Gabuner selbst erwartungsgemäß ziemlich stark am enttäuschend frühen Scheitern des Turnier-Gastgebers zu knabbern. <p>  In den letzten fünf Bundesliga-Matches kamen die Schalker überhaupt nur zu insgesamt drei Toren — drei Spiele in diesem Zeitraum endeten ohne Schalker Treffer.  </pre> 


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<pre> Im Vorjahr schafften es Augsburg und Schalke mit 49 bzw. 48 Zählern in die Europa League.  <p> Obwohl vor allem die im Dezember noch mächtig ausgedünnte Verteidigung der Süddeutschen von der Winterpause profitierte, gehen Christian Streich auch weiterhin nicht die Sorgenkinder aus: Auch anno 2018 ist der Coach in erster Linie als umsichtiger Verwalter des Mangels gefragt.  <p>  Dazu kommt noch die Unachtsamkeit bei Standard-Situationen. Die letzten fünf Gegentore kassierten die Mainzer allesamt nach einem ruhenden Ball. Sportdirektor Rouven Schröder fordert deshalb von den Profis, mental frischer und wacher zu sein. „Es reicht manchmal eine Sekunde, in der du ein bisschen zögerst und der Gegenspieler springt dann einen Tick früher ab.“ <p>  Die „Sechsundneunziger“ wollen es nun der Fortuna nachmachen, die am vorigen Wochenende ebenfalls als Tabellenletzter gegen Freiburg gewonnen hat. <p>  Nicht so in dieser Saison, in der beide Teams bisher weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind.  </pre>


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<pre> ?#Streich: "Das war ein sehr enges Spiel. Frankfurt war sehr gut. Das Unentschieden war verdient." #SCFSGE pic.twitter.com/kMJo18o7F0  <p> Zum großen Teil vertraut Hasenhüttl auf die Aufstiegsmannschaft. Mit Angreifer Elias Kachunga, Torhüter Ã–rjan Nyland und den Verteidigern Markus Suttner sowie Romain BrÃ©gerie sind vier neue Spieler geholt worden. Die Bundesliga-Erfahrung der Schanzer hält sich in Grenzen: der gesamte Kader kommt gerade einmal auf 386 Erstliga-Einsätze.   <p> Das Duell in Gelsenkirchen dürfte somit einmal mehr den Auflagen der vergangenen Jahre entsprechen, als sich Schalke für seinen gezeigten Mut reichlich Lob verdiente, ohne zuvor auch nur in die Nähe eines Punktgewinns gekommen zu sein. <p>  In den vergangenen Jahren wäre es für die Mannschaft von Roger Schmidt nie einfacher gewesen, nach einem knappen Saisonviertel an der Spitze mitzumischen: Pflichtsiege gegen Frankfurt, Bremen und den FC Augsburg hätte die aktuelle Rangliste bereits mit der Tabellenführung belohnt.  <p> Dortmund ist in der Bundesliga noch ungeschlagen und hat aus elf Spieltagen 27 Punkte geholt.  </pre>


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<pre> Dank der auch hier festzustellenden personellen Konstanz verfügen die Breisgauer somit aber schon vor dem Saisonstart um das Wissen, wo auch künftig die entscheidenden Schlüsselspieler zu finden sind.  <p> Zudem wartet auf Leverkusen ein knallhartes April-Programm: Nach dem Gastspiel bei den „Bullen“ geht es gegen Frankfurt und anschließend nach Dortmund — dazwischen steht noch das Halbfinale im DFB-Pokal gegen Bayern München auf dem Programm.  <p>  Die anderen fünf Gastspiele auf Bundesliga-Ebene bei den Nullfünfern gingen nämlich allesamt an die Mainzer. Zuletzt war dies im Mai 2015 mit 2:0 der Fall. <p>  Die Abstiegs-Konkurrenten Augsburg und Hamburg nehmen sich im direkten Duell gegenseitig Punkte weg und auch der VfL Wolfsburg sollte gegen die Bayern nicht unbedingt mit Punktezuwachs rechnen.  <p> Durch die Niederlage bei den Schanzern musste Leipzig die Münchner wieder vorbeiziehen lassen.  </pre>


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